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Wohltätigkeitsmarathon 14.12.2013

Drei Stunden schwitzen für die gute Sache

"Gäubote"-Weihnachtsaktion: Beim Spendenmarathon von "Gym 24" ging es richtig rund

Bereits zum dritten Mal hat der Fitnessclub "Gym 24" am Wochenende die "Gäubote"-Weihnachtsaktion des Arbeitskreises "Miteinander - Füreinander" mit einem sportlichen Wohltätigkeitsmarathon unterstützt - und dabei ein ehrgeiziges Ziel erreicht. Mit der beachtlichen Spendensumme von 3 800 Euro konnte das Ergebnis vom Vorjahr deutlich überboten werden.

"Wir haben uns vorgenommen, jedes Jahr ein wenig mehr zu schaffen und überlegt, wie wir den Spendenbetrag noch steigern können", erzählt "Gym 24"-Geschäftsführer Frank Luz. Die Lösung lag auf der Hand. Während die Spendenaktionen der letzten beiden Jahre nur im Gültsteiner "Gym 24" stattfanden, wurde diesmal der gleichnamige, ebenfalls von Frank Luz und Marc King betriebene Club in Böblingen mit einbezogen.

In einem dreistündigen Spinning-Marathon traten am Freitagabend die Böblinger Teilnehmer in die Pedale, am Samstagnachmittag drehten sich dann in Gültstein die Räder. Insgesamt gelang es Trainer Oliver Jung, der den Spendenmarathon maßgeblich organisierte, 39 Firmen für die Idee zu gewinnen, mit Spaß und sportlicher Anstrengung ihren Anteil für die gute Sache beizutragen.

Einige waren zum ersten Mal dabei, andere sind bereits Wiederholungstäter, die Gefallen an dem besonderen Workout gefunden haben. "Bei dieser Aktion gibt es nur Gewinner!", freut sich Frank Luz. "Die Firmen haben gute Publicity, die Weihnachtsaktion wird unterstützt, wir tun etwas Gutes und fördern unser Image." Und die Ausführenden, könnte man hinzufügen, tun etwas für ihre Fitness.

Die Idee ist bestechend einfach: Der Fitnessclub stellt die Spinning-Räder zur Verfügung. Firmen können sie für 33 Euro je Stunde mieten und ihren sportlich ambitionierten Mitarbeitern das etwas andere Workout ermöglichen. Das auf diese Weise erwirtschaftete Geld wird gespendet - ebenso wie die Honorare der beiden Trainer Klaudia Vasic und Dennis Häcker, die damit auch ihren Beitrag zur Spende leisten. Wo es an willigen Mitarbeitern fehlt, springen Clubmitglieder gerne für die Firmen ein, denn damit das Geld fließt, sollen die Räder sich schließlich auch drehen.

"Letztes Jahr waren auch Mitglieder der Stuttgarter Kickers dabei, heuer haben sie leider ein wichtiges Spiel. Aber Kapitän Enzo Marchese hat trotzdem beim Marathon in Böblingen vorbeigeschaut, das war wirklich toll", erzählt Frank Luz. Schließlich ist das "Gym 24" offizieller Trainingspartner für die Kickers. Auch Mitglieder des FV Mönchberg kamen wieder in den Genuss des schweißtreibenden Workouts. Bereits im dritten Jahr beteiligte sich der Verein an der Aktion, das Geld dafür stammt aus der Vereinskasse.

Damit der Marathon stattfinden kann, ist einige Vorarbeit nötig: Firmen müssen angeschrieben, Interessenten gefunden werden, die Organisation der beiden Marathons nimmt viel Zeit in Anspruch. Die Hauptarbeit hat Oliver Jung in seiner Freizeit geleistet. Das betrachtet er als seinen Beitrag für die Aktion und tut es gerne. Frank Luz freut sich über das Engagement seiner Mitarbeiter und darüber, dass der Spinning-Marathon so gut angenommen wird. "Manche Firmen sind von Anfang an dabei und werden sicher auch weiterhin mitmachen. Wir haben vor, den Marathon zur Tradition zu machen. Klar ist das ein Aufwand, so etwas zu organisieren. Aber die Tage, wenn es dann läuft, die sind einfach schön. Und wenn es vorbei ist, und alles hat geklappt - das ist toll."

Der Arbeitskreis "Miteinander - Füreinander" freut sich über die Spende für die Aktion "Demenz Aufbrechen", mit der wohltuende und sinnvolle Angebote für Menschen mit Demenz gefördert werden sollen. Und die beiden "Gym 24"-Geschäftsführer sind froh, etwas gefunden zu haben, wo ihr Beitrag mit Sicherheit direkt den Menschen zugutekommt, die es auch brauchen. "Wir sind bisher immer auf der Sonnenseite des Lebens gewesen", erklärt Luz die Motivation. "Wir sind gesund, haben ein gutes Familienleben und Erfolg im Beruf. Da gibt man auch gern mal etwas ab."

Quelle: Gäubote

Altstadtlauf 2013
Altstadtlauf 2013

4. Herrenberger Altstadtlauf, (100 km-Staffel) ein grandioser Erfolg

Die Idee des Staffellaufes stammt aus Tübingen. Der Herrenberger Altstadtlauf hat inzwischen den Tübinger Lauf aber im Erfolg überholt.

Die Kreisstadt Herrenberg mit 30.000 Einwohnern ist das Tor zum Schönbuch: Sie liegt etwa 40km südlich von Stuttgart, in der Nähe der Läuferstadt Tübingen. Zum dritten Mal fand dieses Jahr der 100 km Altstadtlauf mit mehr als 1000 Teilnehmern statt. Der Lauf wird von einem grossen Lauftreff (TSV Kuppingen) und dem Gewerbeverein Herrenberg veranstaltet.

Eine ideale Kombination, hier wird das Fachwissen einer Läufergemeinde mit den Werbemöglichkeiten des Einzelhandels kombiniert. Der Lauf ist ein Mannschaftslauf, jede Mannschaft besteht aus 10 Läufern/Läuferinnen die abwechselnd eine 1,3 km Runde laufen. Die Mannschaft, die zuerst die 100 km (77 Runden) erreicht hat, ist Sieger. Die weitere Reihenfolge ergibt sich für die übrigen Mannschaften aus den zurückgelegten Kilometern.

Beim Herrenberger Altstadtlauf läuft jeder Läufer alleine seine 1,3 km Runde, in einer Wechselzone wird das Staffelholz an den nächsten Läufer übergeben. Einzelläufer können nicht teilnehmen, die Teams bestehen aus 5 bis maximal 10 Athleten. Nach einer gemeinsamen Einführungsrunde aller (anwesenden) Teilnehmer wird gestartet. Der Start findet Samstag nachmittags statt und der Lauf endet in der langen Samstagabendeinkaufsnacht. Dadurch ist eine grosse Zuschauerresonanz gewährleistet.

Der 100 km Staffellauf war nicht nur für die über 100 teilnehmenden Teams ein Erlebnis, sondern auch für die vielen begeisterten Zuschauer entlang der Strecke. Über 10000 Besucher zählte man an diesem Tag in der Altstadt: die ganze Veranstaltung stand unter dem Motto: „Sport, Shoppen, Schlemmen, Stimmung, Spass, Laufen und mehr..“

Das Gewinnerteam von Stahls Sport Shop musste bei angenehmen Lauftemperaturen insgesamt 77 mal die 1,3 km Runde durch die Gassen der Herrenberger Altstadt bewältigen. Die Runde war anspruchsvoll, führte auf und ab über viel Kopfsteinpflaster, teils durch enge Kurven, sowie im Start- und Zielbereich über eine Rampe.

Die Taktik der einzelnen Mannschaften war unterschiedlich. Wechselten die einen der Reihe nach gleichmäßig ab, versuchen die anderen, durch verstärkten Einsatz ihrer Spitzenleute Zwischenspurts einzulegen. Besonders beim Endkampf wurde so mancher starke Läufer bis auf das Äußerste gefordert, denn manche Läufer griffen verspätet in das Rennen ein, andere mussten aus Termingründen früher wieder nach Hause.

Am Ende siegte wieder wie in den Vorjahren das Team von Stahls Sport Shop, vor dem Team von Sport Klos. Als erste von elf Frauenmannschaften liefen die Damen des Böblinger Therme Lauftreffs ein. Der Grossteil der Mannschaften waren Betriebs-, Nachbarschafts- und Juxmannschaften, mit teilweise exotischen Namen und Verkleidungen. Auch eine Prominentenmannschaft mit lokalen Politikern liefen für einen guten Zweck mit.

Im Ziel wurde jede Mannschaft noch einmal separat verabschiedet. Es gab 110 Siegerteams und keinen Verlierer. Beispielhaft war z.B. der Einsatz von xalino.de Herrenberg, die tausende von Bildern gemacht haben, und die Bilder mit der Lokalzeitung Gäubote kostenlos zur Verfügung stellten.

Quelle: www.germanroadraces.de/224-0-24442-4-herrenberger-altstadtlauf-100-kmstaffel-ein-grandioser.html